Romy Schneider zum ersten Mal auf einer deutschen Bühne
Romy Schneider probt im Theater Baden-Baden das Tschechow-Stück "Die Möwe". Sie gastiert mit einem Pariser Ensemble und spielt ihre erste Rolle an einem deutschen Theater.
Romy Schneider probt im Theater Baden-Baden das Tschechow-Stück "Die Möwe". Sie gastiert mit einem Pariser Ensemble und spielt ihre erste Rolle an einem deutschen Theater.
Laientheater in Fildern, Neuenstadt am Kocher, Sigmaringen und Heidenheim führen die Stücke "Der Fröhliche Weinberg", "Der Spion von Aalen", "Der Schneider von Ulm" und "Das weiße Rössl" auf.
Einer der größten Popstars aller Zeiten: Michael Jackson. Ohne Ende begehrt sind folglich Sammlerstücke und Devotionalien aus dem Privatbesitz des King of Pop. Diverse Einzelstücke kommen nun unter den Hammer - zu entsprechend majestätischen Preisen...
Zum Jubiläum gibt es in Uraufführung zwei Stücke von Michel de Ghelderode: "Der Club der Lügner" und "Ein Abend des Erbarmens".
Inmitten der idyllischen ostfriesischen Landschaft wird das Theaterstück "För de Katt" aufgeführt. (Ohne Sprecherton)
Es gibt Künstler, für die halten wir immer ein Plätzchen bereit bei HalliGalli. Sei es auf der Couch oder wie diesmal auf der Bühne. Herzlich Willkommen, Clueso mit seinem Glanzstück "Neuanfang".
Bad Nenndorf wird bald das neue Stück des ortsansässigen Musicalvereins aufgeführt. Mit dabei: Darstellerin Henrike, Choreograf Mustafa und Tiziana, die ihre erste Sprechrolle inne hat.
Auf der Studiobühne des Pädagogischen Instituts an der Universität in Hamburg wird das Stück "Die Luft hat Löcher" von Barbara Enders aufgeführt. Das Stück hatte einen Autorenwettbewerb der Bühne gewonnen. Interview mit Regisseur und Leiter des Theaters
Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden zeigt in der Ausstellung "Bild und Bühne" Arbeiten internationaler Künstler.
Unter dem Motto "Kultur aus Passion" wird die Freilichtbühne in Sömmersdorf zum Sherwood Forrest. Das Stück "Robin Hood" feiert Premiere und BR-Reporter Florian Schwegler gibt einen Einblick in die aufwändige Produktion.
Regisseur Leander Haußmann hat ein Faible für die DDR-Vergangenheit. In seiner neuen Komödie „Haußmanns Staatssicherheit“ nimmt er nun den berüchtigten Geheimdienst aufs Korn. Er selbst und sein Vater wurden bespitzelt. Doch anstatt die Stasi zu fürchten, verspürte Haußmann vor allem Mitleid mit dem Überwachungsapparat. Sein Theaterstück treibt die ganze Absurdität des Regimes auf die Spitze.
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