alles zu "lesenswert"

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Uljana Wolf liest Gedichte aus "Etymologischer Gossip" und "Jahrbuch Lyrik 2020"

Das Werk der Lyrikerin, Übersetzerin und Essayistin Uljana Wolf ist stark von der Arbeit mit verschiedenen Sprachen geprägt. In ihren Texten spielt sie lustvoll mit Bedeutungsunterschieden, Klangähnlichkeiten und hat Freude an falschen Bedeutungen. Sie liest aus ihrem neuesten Buch "Etymologischer Gossip" das Gedicht "look on my card" und aus dem Jahrbuch der Lyrik 2020 die Gedichte "Muttertask, Tiefsee, eine Art Tand" und "Geheimes Madrigal".

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05:05 Minuten

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Anja Kampmann: Gedichte aus "Der Hund ist immer hungrig"

Der zweite Gedichtband von Anja Kampmann heißt "Der Hund ist immer hungrig". Die Gedichte sind durchzogen von dystopischen Bildern, erzählen von Naturzerstörung und ihrer krankmachenden Wirkung, von Genmanipulation, geklonten Tieren und Menschen und von Kriegen. Und doch sind diese Gedichte von einer eigentümlichen sprachlichen Schönheit - diese Ambivalenz ist verstörend und betörend zugleich. Anja Kampmann liest daraus das titelgebende Gedicht "der hund ist immer hungrig", "deep blue" und "in meiner klasse".

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29:44 Minuten

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Gespräch über Lyrik mit Anja Kampmann, Uljana Wolf und Sabine Scho

Was kann Lyrik, was Prosa nicht kann? Welchen Stellenwert nimmt Lyrik heute ein? Mit den preisgekrönten Lyrikerinnen Anja Kampmann, Uljana Wolf und Sabine Scho trifft sich Denis Scheck im Atelier der Heeresbäckerei in Berlin. Anja Kampmann stellt ihren neuen Gedichtband "Der Hund ist immer hungrig" vor. Mit "Etymologischer Gossip" erkundet Uljana Wolf in essayistischer Form, was es bedeutet, in verschiedenen Sprachen zu dichten. Und Sabine Scho stellt mit "Haus für einen Boxer" eine überraschende Verbindung her: Was haben Lyrik, Architektur und Boxen gemeinsam?

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04:39 Minuten

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Sabine Scho liest Gedichte aus "Haus für einen Boxer"

Die Fotografin und Autorin Sabine Scho ist Expertin für "Ungewisse Formate", das Thema, zu dem sie zwei Semester lang am Literaturinstitut in Leipzig lehrte. Bei ihr treten Text und Bild meistens zusammen auf. 2018 wurde sie für ihre inspirierende Weise, wie sie ihre literarischen Arbeiten mit anderen Kunstformen verschränkt, mit dem Deutschen Preis für Nature Writing ausgezeichnet. 2019/20 erhielt sie das Literaturstipendium in der Villa Massimo. Dort entstand das aktuelle Buch "Haus für einen Boxer" - in experimenteller Zusammenarbeit mit dem Architekten und Designer Sebastian Felix Ernst und der Musikerin und Klangkünstlerin Theresa Stroetges alias Golden Diskó Ship. Sie liest daraus die Gedichte "non lo so", "meine augen" und "wieder eintauchen".

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29:52 Minuten

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Gespräche mit Jenny Erpenbeck und Juli Zeh

Die vielfach mit Preisen ausgezeichnete Schriftstellerin und Regisseurin Jenny Erpenbeck trifft sich mit Denis Scheck in Berlin. Ihr neuer Roman "Kairos" erzählt eine Amour fou in Ost-Berlin Ende der 1980er Jahre: Als sich die 19-jährige Katharina und der 34 Jahre ältere verheiratete Schriftsteller Hans treffen, fühlen sich beide magisch voneinander angezogen. - Beim Ausritt mit Juli Zeh in Brandenburg geht es um den neuen Essayband "Sensibel" der Philosophin Svenja Flaßpöhler: darin befasst sie sich mit der Rolle der Sensibilität, die vom Progressiven ins Regressive zu kippen droht.

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15:13 Minuten

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Reitgespräch über "Der Weltgeist als Lachs" von Moritz Rudolph

Beim Ausritt in Brandenburg sprechen Juli Zeh und Denis Scheck über den höchst originellen Essay von Moritz Rudolph "Der Weltgeist als Lachs". Der Autor promovierte an der Universität Leipzig in politischer Ideengeschichte und nimmt darin unsere Gegenwart durch das Objektiv der Dialektik ins Visier.

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14:30 Minuten

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Reitgespräch über "Die letzte beste Hoffnung" von George Packer

Der amerikanische Autor und Journalist George Packer befasst sich in seinen Artikeln und Essays vor allem mit der Außenpolitik Amerikas. In "Die letzte beste Hoffnung" blickt er auf die jüngste Geschichte der USA zurück und zeigt, dass eine Krise der USA zugleich eine Krise aller wesentlichen Gesellschaften ist. Juli Zeh und Denis Scheck setzen sich beim Ausritt in Brandenburg mit seinen Thesen auseinander.

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16:16 Minuten

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Reitgespräch über "Sensibel" von Svenja Flaßpöhler

Svenja Flaßpöhler, promovierte Philosophin und Chefredakteurin des "Philosophie Magazins" befasst sich in ihrem neuen Buch "Sensibel - Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren" mit der Rolle der Sensibilität, die vom Progressiven ins Regressive zu kippen droht.

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58:39 Minuten

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lesenswert Quartett

Denis Scheck diskutiert im lesenswert Quartett mit Insa Wilke, Ijoma Mangold und der Literaturkritikerin Miryam Schellbach als Gast über diese Bücher: Jonathan Franzen: Crossroads, Bei Dao: Das Stadttor geht auf - Eine Jugend in Peking, Tomer Gardi: Eine runde Sache, Eva Menasse: Dunkelblum.