alles zu "Handwerkskunst!"

SWR|Handwerkskunst!|

44:47 Minuten

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Wie man einen Lederranzen macht

Schulranzen aus Leder. Ein Familienbetrieb in Rheinland-Pfalz stellt sie in Handarbeit her. In Preis und Design können die modernen Lederranzen mit Industrie-Produkten konkurrieren.

SWR|Handwerkskunst!|

45:31 Minuten

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Handwerkskunst! Wie man ein Blockhaus baut

Blockhäuser entstehen nicht in der Fabrik, sondern sind noch reine Handarbeit. Stamm für Stamm wird bearbeitet. Und wie ausgeklügelt erst. Alle Stämme der Tragwände halten sich gegenseitig - ausschließlich durch ihr Eigengewicht und die Eckverbindungen. Wie miteinander verwachsen. Zimmerer-Meister Andreas Egner aus dem schwäbischen Binsdorf baut diese Naturstammhäuser. Jedes Haus ist ein Unikat. So wie jeder Stamm ein Unikat ist

SWR|Handwerkskunst!|

44:39 Minuten

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Handwerkskunst! Wie man eine Brezel und einen Brottopf macht

Brot-Sommelier Jörg Schmid hat das Brezel-Backen zur eigenen Kunstform erhoben. In seiner Gomaringer Bäckerei entstehen Brezeln, die mehr Zutaten und mehr Wissen in sich tragen, als so manche Tortenkreation: Weizen aus regionalem Getreide, Sauerteig, Malz, Hefe, Butter, ein Kochstück, Salz, Milch, Wasser, Eis, Lauge und spezielles Brezelsalz. Geschmacklich hat auch das Zirbenholz einiges zu bieten. Für Handwerker Tilmann Bohne ist das weiche Nadelholz ein idealer Werkstoff. Ein Holz, das sich samtweich anfühlt und würzig duftet. Auf der Drechselbank will der gelernte Steinmetz und studierte Architekt aus Stuttgart einen Brottopf samt Deckel daraus drehen. Brote halten sich darin länger frisch, weil die Luft und Feuchtigkeit harmonisch miteinander zirkulieren.

SWR|Handwerkskunst!|

44:40 Minuten

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Handwerkskunst! Wie man einen Topf aus Kupfer macht

Eine Kupfermanufaktur gibt es in Deutschland. Die lässt ihre Kupfer-Töpfe von Hand anfertigen. Dafür arbeitet sie mit Spezialisten zusammen. Einer von ihnen ist Martin Mittermann. Der Meister im Metalldrücken arbeitet auf einer Drückbank wie vor 100 Jahren. Jeder Topf ist ein Unikat und Hobbyköche schätzen das Können des Metalls. Es leitet die Wärme schnell, lässt sich punktgenau temperieren und wirkt zudem entkeimend.

SWR|Handwerkskunst!|

45:10 Minuten

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Handwerkskunst! Wie man eine Monstranz fertigt

Eine Monstranz für eine Kirche bauen zu dürfen, ist ein Ritterschlag für jeden Silberschmied. Die Monstranz gehört zu den wichtigsten kirchlichen Schaustücken und hat eine zentrale Rolle in der katholischen Liturgie, sie trägt nämlich das Allerheiligste: Die Hostie. Mit dementsprechend viel Liebe zum Detail geht Hans -Joachim Bleier aus Rottenburg ans Werk. Da es sich um ein einzigartiges Stück handelt, gibt es keinen fertigen Bauplan, an den er sich halten kann. Für alle technischen Herausforderungen muss er sich selbst eine Lösung einfallen lassen. Denn eine Monstranz soll nicht nur schön sein, sondern muss auch funktionieren: Der User, in dem Fall der Pfarrer, muss während des Gottesdienstes in einer weihevollen Handlung die Hostie einsetzen können. Da darf nichts ruckeln oder hakeln. So ein Auftrag bietet für Bleier handwerkliche Vielfalt: Von Messing über Silber bis hin zu Emaille, muss er die verschiedensten Materialien bearbeiten und jedes einzige Element selbst herstellen - Fertigteile gibt es für eine Monstranz nicht. Manche Arbeiten, wie Steine fassen oder ein Scharnier selbst bauen, sind filigran und erfordern viel Geduld und Präzision. Andere Arbeiten, wie das Treiben und Umformen des Metalls dagegen Körperkraft und Schweiß. Am Ende liegen hunderte von Einzelteilen vor ihm, alle in stundenlanger Handarbeit geformt und bearbeitet, die er in Kleinarbeit zu einem Ganzen zusammensetzt.

SWR|Handwerkskunst!|

45:30 Minuten

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Wie man eine Kirchturmspitze baut

Eine Kirchturmspitze zu bauen, erfordert Erfahrung in vielen Techniken der Metallumformung: Treiben, punzieren, schmieden und vor allem drücken - eine jahrhundertealte Methode, die kaum noch jemand kennt.

SWR|Handwerkskunst!|

22:52 Minuten

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Wie man Kaffee macht

Eine Kunst rund um die Bohne ist das Handwerk von Sven Herzog. Er betreibt eine Kaffeerösterei in Waldbronn im Schwarzwald. Dort steht Jochen Ludat am Trommelröster und kitzelt aus jeder einzelnen Kaffeebohne ein Maximum an Geschmacks- und Duftaromen heraus. Rund 1 000 Aromen kann ein Kaffee entfalten, sagen Sensorikwissenschaftler. Fruchtig, schokoladig, kräftig, mild, sanft. Aber nur dann, wenn gute Bohnen auf einen Röster treffen, der was versteht von seinem Handwerk.