alles zu "Dokumentation und Reportage"

RBB|Dokumentation und Reportage|

44:51 Minuten

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So schön ist Brandenburg: Schlager einer kleinen Stadt/Finsterwalde

in humoristischer Marsch und die dazugehörigen Sänger mehrerer Generationen haben die kleine Stadt in der Niederlausitz berühmt gemacht. Finsterwalde hat aber noch weit mehr zu bieten, das Stadtschloß aus dem 16. Jahrhundert, ein Märchenhaus, das an die Gebrüder Grimm erinnert, einen historischen Marktplatz mit dem Rathaus aus dem 18. Jahrhundert, einen Kaufmannsladen, der über 100 Jahre alt ist und nicht zu vergessen, jenen berühmten Mischwald, den ein trinkfester Mann aus Finsterwalde dem Kurfürsten von Sachsen "abgeluchst" hat.

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43:59 Minuten

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Freier lieben auf dem Land

Sie teilen fast alles: Gärten, Häuser, Waschmaschinen - und manchmal auch die Partner. Mehr als 100 Menschen leben in einer der größten Kommunen Deutschlands in Brandenburg. Hier können sie nachhaltig wirtschaften und die "freie" Liebe leben. Diese Utopie zieht Menschen an, die sich um einen Platz in der Gemeinschaft bewerben. Kann sich ihre Hoffnung auf ein besseres Leben hier erfüllen?

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28:32 Minuten

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Aus der Luft - Brandenburger Seen

Zwischen Berlin und Dresden ist mit dem Lausitzer Seenland eine einzigartige neue Wasserlandschaft entstanden. Eine völlig neue Landschaft - die größte zusammenhängende Seenlandschaft Europas, die zum Wasserwandern einlädt. Aus der Luft zeigt sich, wie vielfältig die Landschaft dieser Region ist. Mit Seen ist Brandenburg besonders beschenkt. Rund 3000 sind es. Damit gehört Brandenburg zu den gewässerreichsten Ländern der Bundesrepublik. Viele herrliche Seen zwischen Uckermark und Ruppiner Land, dem Havelland und dem Oder-Spree-Gebiet liegen umgeben von Naturparks mit sattem Grün und tiefen Wäldern.

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43:30 Minuten

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Die kalten Ringe

25 Jahre nach den Atombombenabwürfen in Japan finden 1964 die Olympischen Sommerspiele in Tokio statt. Mitten im Kalten Krieg sollen die Spiele zu einem Symbol für eine friedliche Welt werden. Insbesondere das geteilte Deutschland soll dies unter Beweis stellen: Auf Anordnung des IOC müssen beide deutsche Staaten trotz tiefer ideologischer Gräben mit einer gemeinsamen Mannschaft in Tokio antreten.

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43:20 Minuten

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Der Böhmerwald - eine Wildnis mitten in Europa (2/2)

Ein Porträt des Böhmerwalds mit seinen Urwäldern, unberührten Hochmooren, sprudelnden Wildbächen und seiner Bewohner. Der Wald ist aus seinem Leben nicht wegzudenken, als Ort der Magie, der Ruhe und des ständigen Lernens: Pavel Hubeny ist Leiter des Nationalparks Sumava. Er setzt sich dafür ein, dass ein Urwald für künftige Generationen wachsen kann, in den der Mensch nicht eingreift. Im Boubín, einem Schutzgebiet, nur einige Kilometer von der bayerischen Grenze entfernt, gibt es bereits jetzt Bäume, die weit über 500 Jahre alt sind. Die Vision von einem Urwald teilt auch Claus Bässler. Für den Förster ist der Wald Forschungsobjekt. Er will dem Artensterben entgegenwirken und lässt Bäume fällen, damit künstlich Totholz geschaffen wird. So entsteht ein neuer Lebensraum für seltene Käfer und Pilze.

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43:40 Minuten

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Der Böhmerwald - eine Wildnis mitten in Europa (1/2)

Im Böhmerwald entspringt die Moldau, hier gibt es Urwälder und Raubkatzen. Der Eiserne Vorhang war lange der Grund, dass dieser Landstrich im Dreiländereck Tschechien-Österreich-Deutschland - der Bayerische Wald gehört dazu - etwas im Abseits lag. Entsprechend unberührt und archaisch sind die Wälder. Lisa Eder hat sich durch alle vier Jahreszeiten auf Entdeckungsreise in einer Region gemacht, die voller Überraschungen steckt.

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58:26 Minuten

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Mauerjahre: Leben im geteilten Berlin: 1961 - 1970

Der 13. August 1961 ist ein Tag, der das Leben der Berliner veränderte und der nicht nur in den Geschichtsbüchern, sondern auch im Gedächtnis vieler Menschen ein Einschnitt geblieben ist. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, die Menschen im Osten der Stadt konnten nicht mehr in den Westen.

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14:32 Minuten

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Mauerjahre: Leben im geteilten Berlin - 1961

1961 - das war das Jahr, in dem Juri Gagarin als erster Mensch ins All flog. Unvorstellbares ereignete sich auch in Berlin: Am 13. August begann der Mauerbau. Die Schülerin Elke Rosin erzählt, wie ihr und ihrer Familie im letzten Moment die Flucht in den Westen gelang. Im Notaufnahmelager Marienfelde fürchtete die damals 25-jährige Krankenschwester Ursula Hagemann, die in den Monaten zuvor die Flüchtlingsflut zu bewältigen half, nun um ihren Arbeitsplatz. Die Zukunft des Flüchtlingslagers war ungewiss.