alles zu "Leben anderswo"

ARTE|Leben anderswo|

51:58 Minuten

|

gemapstert

ARTE 360° Reportage

Der Feigenkaktus Nopal ist Mexikos Wahrzeichen und in der mexikanischen Küche allgegenwärtig. Er wächst zum Beispiel an den Hängen von Milpa Alta, dem südlichsten Bezirk von Mexiko-Stadt. Seine Heilkräfte gelten als belegt, das könnte ihn international zum Superfood machen. Aber auch junge Kreative entdecken am Nopal immer neue Seiten: Veganes Kaktus-Leder ist der letzte Schrei.

ARTE|Leben anderswo|

51:58 Minuten

|

gemapstert

360° Reportage

In der kanadischen Provinz Quebec kündigt sich nach einem langen Winter der Frühling an. Nun beginnt die Zeit des Ahornsirups, gewonnen aus dem Saft der Ahornbäume vor allem in der Provinz Quebec. Für die Kanadier ist der Sirup mehr als nur ein gesunder Zuckerersatz mit vielen Mineralstoffen. Ahornsirup ist Tradition und Bestandteil vieler Gerichte.

ARTE|Leben anderswo|

52:07 Minuten

|

gemapstert

GEO Reportage

Seit über tausend Jahren leben Mongolen im Nordosten Chinas. Am Chagan-See in der Provinz Jilin sind sie Fischer geworden – Eisfischer. Von Dezember bis März, wenn es klirrend kalt ist, wagen sie sich jeden Morgen hinaus auf den zugefrorenen See und lassen ein zwei Kilometer langes Netz zu Wasser. Der althergebrachte Brauch ist heute ein einträgliches Geschäft ...

ARTE|Leben anderswo|

43:03 Minuten

|

gemapstert

Die alte Frau und der See

Lubow – das ist russisch und heißt Liebe. Ihre Eltern wussten, was sie taten, als sie ihr vor 80 Jahren diesen Namen gaben. Heute ist sie Großmutter, lebt allein und erzählt von einer Liebe, die so weit und so tief ist wie das Objekt ihrer Liebe selbst: der Baikalsee in Sibirien. Für ihn nimmt sie alles in Kauf ...

ARTE|Leben anderswo|

32:06 Minuten

|

gemapstert

360° Reportage

Weniger als 100 Kilometer südwestlich von Paris, inmitten der großen Ebene von Beauce, ist die Kathedrale Notre-Dame de Chartres weithin sichtbar. Ihre kunstvollen Glasmalereien beeindrucken Besucher:innen seit jeher. Glas und Farben begeistern in Chartres. So beherbergt die Gegend, im Schatten des Riesenbaus, noch immer Werkstätten für Glasmalereien. "360° Reportage" stellt sie vor.

ARTE|Leben anderswo|

43:01 Minuten

|

gemapstert

Vietnam - Schwimmen um zu überleben

Vietnam ist von Wasser umgeben. Hier leben die Menschen seit jeher mit dem Wasser. Doch mittlerweile ist auch in Vietnam der Fortschritt angekommen und die meisten Menschen leben nicht mehr in Booten, sondern in Häusern. Und seither lernen sie das Schwimmen nicht mehr im Alltag. In Vietnam ertrinken 16 Menschen am Tag, auch viele Kinder. Doch das soll sich jetzt ändern.

ARTE|Leben anderswo|

43:04 Minuten

|

gemapstert

Die Haida in Kanada

In unserer Welt laufen alte Kulturen Gefahr, verloren zu gehen. Eine dieser Kulturen ist die der Haida im Nordwesten Kanadas. Viele Jahre durch die "westliche" Bevölkerung ausgebeutet und unterdrückt und durch eingeschleppte Krankheiten stark dezimiert, leben heute nur noch etwa 2.000 von ihnen. Zu Hause sind sie vor allem auf Haida Gwaii, einer Inselgruppe im Westen Kanadas.

ARTE|Leben anderswo|

43:09 Minuten

|

gemapstert

Barfuß ohne Sattel

Sumbawa, eine der ärmsten Regionen Indonesiens, ist eine Insel direkt neben den touristischen Zentren Bali und Lombok. Doch kaum jemand hat je von dieser Insel gehört. Auch nicht von ihrer jahrhundertealten Tradition des Pferderennens. Das Besondere: Die Jockeys sind Kinder, die kleinsten gerade einmal fünf Jahre alt. Und sie reiten ohne Sattel und barfuß.

ARTE|Leben anderswo|

51:58 Minuten

|

gemapstert

ARTE 360° Reportage

Mehr als hundert Jahre war das Überseegebiet Französisch-Guayana an der Küste Südamerikas ein Schreckensort für Gefangene. Die hier errichteten Zuchthäuser galten als die härtesten Frankreichs. Heute sind von ihnen nur noch Ruinen übrig. Frankreich beginnt, dieses dunkle Kapitel seiner Geschichte aufzuarbeiten - nur ein paar Kilometer entfernt vom Weltraumbahnhof Kourou.

ARTE|Leben anderswo|

32:00 Minuten

|

gemapstert

ARTE 360° Reportage

In der Landwirtschaft im Nordwesten Frankreichs waren Percheron-Pferde von jeher unverzichtbar. Diese großen, kräftigen Tiere pflügten die Felder, zogen Baumstämme und Postkutschen übers Land. Als nach dem Zweiten Weltkrieg immer mehr Maschinen Einzug hielten, entsorgte man die verbliebenen Rösser in Schlachthöfen. Heute erobern sie Frankreich und die Herzen der Menschen zurück.