alles zu "Popkultur"

ARTE|Popkultur|

29:38 Minuten

|

gemapstert

Tracks

In der Popwelt reiht sich ein Drogentod an den nächsten. Der mit dem Tod von Kurt Cobain, Jimi Hendrix und Janis Joplin als Klub 27 mystifizierte frühe Drogentod der Rockstargeneration ist mit dem frühen Tod von Lil Peep, XXXtentacion und Juice Wrld heute dem traurigen Klub 21 gewichen. Doch was sind die Gründe dieser neuen Drogenwelle?

ARTE|Popkultur|

04:42 Minuten

|

gemapstert

Flick Flack

Der Maestro des europäischen Kinos Federico Fellini ist bekannt für seine extravaganten Filmwerke. Am Set herrschte oft ein Mix aus Kreativität und Chaos. Aber warum ließ der große Regisseur seine Schauspieler anstatt der Drehbuchtexte Zahlen und Nudelgerichte zitieren?

ARTE|Popkultur|

06:34 Minuten

|

gemapstert

Vanemehe: laktocalypse in Estland | Arte TRACKS

„The Old Man“ – grob beschrieben, die Geschichte einer Kuh am Rande des Nervenzusammenbruchs - siedelt sich irgendwo zwischen „South Park“ und „Wallace & Gromit“ an und ist der meistgesehene Animationsfilm Estlands. Seine Autoren Oskar Lehemaa und Mikk Mägi brachten 2012 in einer Mini-Serie über einen griesgrämigen alten Bauern ihre eigene Filmtechnik auf den Punkt: eine vereinfachte Form von Stop-Motion, gemischt mit handgefertigten Zeichnungen.

ARTE|Popkultur|

07:36 Minuten

|

gemapstert

Art Orienté Objet: Außerkörperliche Erfahrung

Als in den 80ern als Reaktion auf die Fast-Food-Kultur das Slow Food aufkam, erfand das Künstler-Duo Art Orienté Objet die Slow Art. Im Jahr 2005 malten sich die Experten für Mensch-Tier-Beziehungen aus, wie es wohl wäre, sich Pandablut zu injizieren, um sich in die Situation dieser bedrohten Spezies einzufühlen. Sechs Jahre später setzten sie dieses Projekt um, allerdings mit Pferdeblut für die Performance „Que le cheval vive en moi!“ (Dt.: Möge das Pferd in mir leben).

ARTE|Popkultur|

08:42 Minuten

|

gemapstert

Welcome to Webtopia: Tabita Rézaire und Lu Yang | Arte TRACKS

Die physische Welt wird immer enger, aber im Netz können diese Künstlerinnen ihre Utopien noch ausleben: Die Guyanerin Tabita Rezaire prangert in ihrem Blog die Vorherrschaft des Westens im Internet an und träumt von einem Internet ohne jeglichen Ethnozentrismus. Bei der Chinesin Lu Yang legt man vor dem Einloggen ins Internet seine geschlechtliche und kulturelle Identität ab. In ihren an Videospiele anlehnenden Arbeiten mokiert sie sich über Religion, Sex und andere Tabus im Reich der Mitte.

ARTE|Popkultur|

05:57 Minuten

|

gemapstert

Contact Gonzo | Arte TRACKS

Vom Stil her irgendwo zwischen dem japanischen Tanztheater Butō und einer waschechten Schlägerei angesiedelt, wirft das aus Osaka stammende Kollektiv Contact Gonzo alle Regeln des zeitgenössischen Tanzes über Bord. Der Künstler Yuya Tsukahara ist seit seiner Kindheit eingefleischter Fußballfan – vielleicht liegt darin die Erklärung für seinen seit 15 Jahren entwickelten Stil improvisierter Bewegungen, bei denen Schläge und Ohrfeigen zum festen Repertoire gehören. „Tracks“ filmte die Performance der Japaner im Januar 2020 in der Maison de la Culture du Japon in Paris.

ARTE|Popkultur|

92:22 Minuten

|

gemapstert

Sam Cooke - Leben und Tod eines Soul-Stars

Jeder kennt seine Lieder, doch nur wenige kennen sein Leben: Sam Cooke. Vom Gospelsänger brachte er es in kürzester Zeit zu einem der frühen Stars des Soul. Seine Songs schrieb er selber, und sie wurden fast alle zu Welthits. Sein Leben und eine vielversprechende Karriere enden mit 33 Jahren in einer Absteige ...

ARTE|Popkultur|

04:42 Minuten

|

gemapstert

Flick Flack

Warum machen traurige Songs froh? Egal ob Liebeskummer oder Weltschmerz – nichts begleitet aufgewühlte Gefühle so gut wie melancholische Lieder, am besten in Endlosschleife. Paradoxerweise hören viele Menschen gerne traurige Musik, wenn es ihnen schlecht geht. Sind sie vielleicht Rettungsanker und Mutmacher?

ARTE|Popkultur|

05:11 Minuten

|

gemapstert

Jurassic Web (6/7)

Mit dem Einzug des Personal Computers in jeden Haushalt kam eine echte Revolution der Kommunikationsmittel in Gang, die die Gesellschaft unumkehrbar veränderte. Durch das Anschließen von Computern an eine einfache Telefonleitung entwickelten Hackerpioniere rasch flächendeckende Informationsnetzwerke – Anarchie unter dem Radar der Behörden!

ARTE|Popkultur|

06:20 Minuten

|

gemapstert

Jurassic Web (4/7)

Während die amerikanische Jugend mit Straßen-Demos gegen den Vietnamkrieg protestierte, beschloss die Regierung unter Präsident Richard Nixon, die Universitäten des Landes mit Computern auszustatten. Die Studierenden fanden in dieser neuen Technologie weit mehr als ein pädagogisches Instrument: Sie half ihnen, ihre Protestbewegung gegen das Establishment besser zu organisieren.