alles zu "Klassik"

ARTE|Klassik|

80:47 Minuten

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Iannis Xenakis: Pleiades, Persephassa

Der Komponist, Architekt und Ingenieur Iannis Xenakis (1922-2001) war in den 70er Jahren ein Star der Musikszene. Seine unermüdliche Experimentierfreude und seine radikale Modernität machten ihn zum Wegbereiter einer neuen Kunstform. In diesem Konzert zeigt sich Xenakis' Einfallsreichtum besonders lebhaft - gemeinsam mit dem Ensemble Les Percussions de Strasbourg.

ARTE|Klassik|

44:31 Minuten

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Beethoven: Symphonie Nr. 6 op. 68 "Pastorale"

Philippe Jordan, die Wiener Symphonikern und die Wiener Singakademie rekonstruieren jenes öffentliche Konzert, jene "Akademie", bei der Beethoven an einem Abend unter anderem seine sechste Symphonie aufführte.

ARTE|Klassik|

105:29 Minuten

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Richard Strauss: Salome

Oscar Wilde lieferte die Vorlage für die Oper, in der Richard Strauss die Verkommenheit des Herodes Antipas und seiner Stieftochter Salome in Musik verewigte. Der König hält Jochanaan in einer Zisterne gefangen. Salome will ihn verführen. Als er sie zurückweist, zwingt sie ihren Stiefvater, ihr den Kopf des Propheten auf einem Silbertablett zu servieren.

ARTE|Klassik|

56:28 Minuten

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Marc Coppey spielt im Palais Buquoy in Prag

Der französische Cellist Marc Coppey und das von ihm dirigierte Prague Philharmonia konzertieren im geschichtsträchtigen Palais Buquoy in Prag. Sie spielen Mozart, Saint-Saëns, Dvořák, Fauré und Ravel.

ARTE|Klassik|

100:41 Minuten

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Joe Hisaishi Symphonic Concert

Der japanische Joe Hisaishi, eine echte Ikone in seinem Land, dirigiert in Paris das Orchestre Philharmonique de Strasbourg. Dort interpretieren sie einige seiner bekanntesten Kompositionen, die allesamt in japanischen Animé-Filmen zu finden sind. Mit der Vertonung von mehr als 110 Filmen ist Joe Hisaishi ohne Zweifel der populärste japanische Komponist der Welt.

ARTE|Klassik|

111:19 Minuten

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Gustav Mahler - Symphonie Nr. 3 d-Moll

Sie zählt zu den längsten und eindrucksvollsten Symphonien der Romantik: Gustav Mahlers 3. Symphonie (1892 - 1896), eines der kraftvollsten Stücke des Komponisten. Bis heute gilt Mahlers "Alpensymphonie" als eine der wichtigsten Kompositionen seiner Zeit. ARTE präsentiert das Werk in einer Interpretation der Wiener Philharmoniker unter Leitung von Andris Nelsons.

ARTE|Klassik|

79:16 Minuten

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Belcea Quartet & Quatuor Ébène

Belcea Quartet und Quatuor Ébène: Gemeinsam gestalten sie ein Programm, das sein Publikum in arkadische Stimmung versetzt: die Oktette von Felix Mendelssohn Bartholdy und George Enescu, Geniestreiche junger Komponisten. Das Werk des 16-jährigen Mendelssohn ist kammermusikalisch durchgeformt und soll doch wirken, als spiele ein ganzes Orchester: visionäre Musik, die Ouvertüre zu Shakespeares Sommernachtstraum ist nicht fern. Die hohe Kunst der Metamorphosen, der Motiv- und Themenverflechtungen vereinte der 19-jährige Enescu mit leidenschaftlicher Expressivität, beides kulminiert in einem bacchantischen Finale. Zugabe: Finalsatz aus Gabriel Fauré "Requiem" ("In paradisum") bearbeitet für Streichoktett. Gespielt in memoriam Nicholas Angelich.

ARTE|Klassik|

84:25 Minuten

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Summertime

Der Dirigent Tarmo Peltokoski und das Orchestre Philharmonique de Radio France haben für die Zuschauer einen Abend mit russischer und amerikanischer Musik vorbereitet.