alles zu "Reportagen und Recherchen"

ARTE|Reportagen und Recherchen|

52:02 Minuten

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ARTE Reportage

Afghanistan: Beim Anschlag auf eine Geburtsstation in Kabul am 12. Mai starben 25 Menschen. Die meisten waren Schwangere. / Kolumbien: Das indigene Volk der Nasa kämpft inmitten der Corona-Krise darum, von der Regierung wahrgenommen zu werden. / Frankreich: Drei trockene Jahre nacheinander machen den Wäldern in den Vogesen schwer zu schaffen. Waldbrände drohen.

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12:23 Minuten

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Frankreich: Wenn Bäume dürsten, brennt bald der Wald

Seit 2018 leiden die Wälder in den Vogesen unter der allgemeinen Trockenheit und den Hitzewellen im Sommer, die Bäume trocknen von den Wurzeln her allmählich aus. Diese Folge des Klimawandels beunruhigt die Förster, die den Wald bewirtschaften, die Naturschützer, die den Wald als Biotop erhalten wollen und die Feuerwehrleute, die löschen müssen, wenn der Wald Feuer fängt.

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12:28 Minuten

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Kolumbien: Der Aufstand der Nasa

Jeden 6. Tag wird in der Cauca-Region in Kolumbien ein Indigener des Nasa-Volkes getötet, als sogenannter Kollateralschaden des Drogenkriegs, als gezielte Aktion der Paramilitärs. Diskriminierung, Schikane und Rassismus, damit leben die Nasa jeden Tag. Während der Corona-Pandemie wurden sie in den Krankenhäusern nicht einmal richtig behandelt.

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23:24 Minuten

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Afghanistan: Im Chaos sollst du Kinder gebären

Mit Schnellfeuerwaffen drangen Vermummte am 12. Mai 2020 in eine von den Médecins Sans Frontières geleitete Geburtsstation in Kabul ein und schossen gezielt auf Frauen und Kinder: 25 Menschen starben, viele wurden verletzt, auch Neugeborene. Der Anschlag, vermutlich von einer Terrorzelle des IS, geschah mitten in den Friedensverhandlungen der afghanischen Regierung mit den Taliban.

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02:45 Minuten

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Haben Feste noch einen Sinn? Vox Pop

Der Wegfall von Festen aufgrund der Pandemie-Beschränkungen ist nicht nur wirtschaftlich ein Verlust. Feste sind unverzichtbar für das gesellschaftliche Zusammenleben! Es diskutieren über Rolle und Symbolik des Feierns: Emmanuelle Lallement, Anthropologe am Institut für Europäische Studien in Paris, und Ramon de Lima, Vorsitzender der Night Mayor Foundation von Amsterdam.

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28:14 Minuten

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Vox Pop

Lockdowns und nächtliche Sperrstunden haben in vielen Städten Schwachstellen wie unter dem Brennglas aufgezeigt. Aufgrund der Corona-Pandemie flohen 2020 unzählige Städter aufs Land. Vielen Europäern wurde bewusst, dass das Virus im geschlossenen, verschmutzten und überbevölkerten Milieu der Städte ideale Verbreitungsbedingungen findet. Ist die Stadt ein Auslaufmodell?

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32:08 Minuten

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Re: Der weiße Tod in Europa

Seit fast zwei Jahren lebt Jewgeni abgeschottet in einem Zimmer in der Lungenfachklinik in Borstel bei Hamburg. Er kommt aus der Ukraine, mit 22 erkrankte er an Tuberkulose. Tuberkulose gilt seit Mitte des 20. Jahrhunderts in Westeuropa als besiegt. Anders in Osteuropa, dort gibt es nach wie vor viele Erkrankte. Die Behandlung dauert lange und ist kostspielig.

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32:00 Minuten

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Re: Winzer ohne Weingut

Jan Philipp Bleeke, ein Winzer an der Mosel, hat kein Weingut und kein Vermögen. Mit seinem Projekt, das WeinliebhaberInnen zu Mit-WinzerInnen macht, trotzt er den Regeln der Markwirtschaft.

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31:55 Minuten

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Re: Ultrarechts im Stadion

Hakenkreuze finden sich in Bulgariens Städten in Stadionnähe auf vielen Hauswänden. Die Stadtviertel um die Fußballstadien zeugen von der politischen Einstellung der Ultra-Szene. Rechte Gedanken und Bekundungen prägen zunehmend Fußball und Gesellschaft. Offen gegen die Gesinnung rechter Hooligan-Gruppen vorzugehen, ist nicht einfach.

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32:12 Minuten

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Re: Frauenmorde in der Türkei

Gewalt gegen Frauen hat in der Türkei dramatische Ausmaße erreicht. Statistisch wird dort jeden Tag mindestens eine Frau von ihrem Ehemann oder Partner umgebracht. Diese Femizide treiben immer mehr Menschen zum Protest auf die Straße. Denn ausgerechnet jetzt will die Regierung ein europäisches Abkommen abschaffen, dass Frauen vor Gewalt schützen soll.