alles zu "Schätze der Welt"

3sat|Schätze der Welt|

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Das Orchon-Tal, Mogolei

Wenig erforscht, durchquert der Fluss Orchon das Herz der Mongolei. Er ist die Lebensader der Region, und seine Täler sind seit jeher Nomadenland. Der Film stellt das Orchon-Tal vor. Hunnen und Uiguren siedelten dort, an den Ufern des Orchon wurden alttürkische Stammesfürsten bestattet. Bis heute lebt man im Orchon-Tal fast ausschließlich von der Viehzucht. Umso erstaunlicher, dass bereits frühe nomadische Gesellschaften dort Städte bauten.

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Mtskheta, Georgien: Die Wunder der Nino

In Mtskheta, der alten Hauptstadt Georgiens, fallen die Geschichte der Christianisierung, georgische Baukunst und die Wunder der Nino zusammen. Mtskheta gilt als heiligster und geschichtsträchtigster Ort Georgiens. Hier entstanden die ersten Kirchen, und von hier aus begann im 4. Jahrhundert die Christianisierung, um die sich, typisch georgisch, wundersame Geschichten ranken.

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Crespi d'Adda, Italien: Vom Verfall einer Kultur

"Crespi d'Adda" war einst eine Fabrik, die sich ihre eigene kleine Welt leistete. Ende des 19. Jahrhunderts hatte die Familie Crespi diese Fabrik und Wohnhäuser am Fluss Adda bauen lassen. Heute stehen die Turbinen des bankrotten Unternehmens still, und keiner hat mehr Zugang zu den Räumen. Doch die Fabrik mit ihren Fliesen, ihrem Parkett und ihren Wandmalereien, die in jedem Detail ästhetisch anspruchsvoll sind, hat ihre Faszination bewahrt.

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Île Saint-Louis, Senegal - Stadt der Frauen

Keine Bäume, keine Kräuter, kein Gemüse. Was mag die Franzosen nur bewogen haben, 1659 einen Sandhaufen zu besiedeln, den die Stämme am Kap Vert in Westafrika immer gemieden haben? 92.000 Taler und wahrscheinlich ein paar Fässer Branntwein zahlten die Franzosen für das 300 mal 2500 Meter schmale Handtuch in der Mündung des Senegal Flusses. Île Saint-Louis wurde ihr Ankerplatz, ihre Bastion auf der Handelsroute Indien - Südamerika.