alles zu "Expeditionen"

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43:43 Minuten

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Expeditionen: Rift Valley - Der große Graben (1/3)

Im Paradies der Tiere. Das Rift Valley ist mehr als ein geologisches Phänomen: An der 6000 Kilometer langen Bruchlinie zwischen Ostafrika und der arabischen Halbinsel, vom Libanon bis Mozambique schuf das Mahlwerk der Kontinente eine Welt wie von einem anderen Stern. Sie entstand vor 35 Millionen Jahren als mysteriöser Riss der Erdoberfläche und formt seither als Feuer speiende Wunde eine Landschaft, in der sich ein Weltwunder an das nächste reiht: Die Berge und Wüsten Israels und Jordaniens, das Rote Meer, das Hochland Äthiopiens, die Virunga- und Ruwenzori-Berge, der Kilimandscharo und der Mount Kenia, der Malawi- und der Viktoria-See. Es scheint auch, als wäre die Arche Noah am Rift Valley vor Anker gegangen: Zwischen den Korallenriffen des Roten Meeres, den Regenwäldern Ruandas und den Steppen der Serengeti und der Masai Mara sind die Kronjuwelen der Schöpfung aufbewahrt, Walhaie und Adlerrochen, Berggorillas und Waldelefanten, Nashörner, Giraffen und Löwen.

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44:04 Minuten

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Expeditionen: Rift Valley - Der große Graben (2/3)

2. Teil: Von Sodaseen und Binnenmeeren Zwischen den Vulkanketten des östlichen Rift Valley und den Bergen im Westen liegen kaum fünfhundert Kilometer Luftlinie. Doch Ost und West sind wie Tag und Nacht, den Unterschied macht das Wasser. Der Osten liegt im Regenschatten der Berge, die Trockenzeit ist lang und hart. Das Westliche Rift ist grün, tropisch und fruchtbar, es reicht vom Lake Albert im Norden über die Nebelwälder des Ruwenzori und die Virunga Berge bis zum Malawi See im Süden. Im Osten ist Wasser rar, die Seen sind flach und salzig. Im Westen hingegen gibt es Regenwälder und den zweitgrößten Süßwassersee der Welt mit einer atemberaubenden Vielfalt an Fischen, den Tanganjika See.

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45:08 Minuten

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Expeditionen: Rift Valley - Der große Graben (3/3)

3. Teil: Vom Höllenfeuer ins Heilige Land Das nördliche Rift Valley reicht von Äthiopien über das Tote Meer bis ins Tal des Jordan. Es ist in jeder Hinsicht die wildeste Ecke des Rifts, menschleer, extrem heiß und vulkanisch aktiv. Im Afar-Dreieck, verteilt auf die Länder Äthiopien, Eritrea und Dschibuti, treffen drei Kontinentalplatten aufeinander. Unter der Erdkruste ist die Hölle los, die Landschaft speit Schwefel, Dampf und Feuer und erfindet sich täglich neu. Der dritte und letzte Teil der Serie zeigt das vermutlich älteste Siedlungsgebiet der Menschheit in den Wüsten und Tälern zwischen Äthiopien und Tansania, portraitiert die Dschelada-Paviane in den Simien-Bergen Äthiopiens und Walhaie vor der Küste Djiboutis und erkundet den Luftraum des Jordantals, der einige Wochen im Jahr fast ausschließlich der Vogelwelt gehört.

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43:25 Minuten

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Expeditionen: Ur-Amazonas - Fluss aus der Wüste

Eine faszinierende Expedition in die Erdgeschichte gibt der provokanten Frage nach dem Ursprung des Amazonas einen neuen Sinn: Sepp Friedhuber, Biologe aus Österreich, und Gero Hillmer, Doyen der deutschen Geologie, verfolgen in dieser Universum-Dokumentation den ehemals 14.000 km langen Lauf des Ur-Amazonas von den Anden bis in sein historisches Quellgebiet im Zentrum der heutigen Sahara - eine filmische Reise in eine Epoche, als Südamerika und Afrika noch einen gemeinsamen Kontinent bildeten. Die beiden Wissenschafter reihen wie auf einer Perlenkette Indizien zum Beweis ihrer revolutionären These aneinander. Höhepunkt: Der Fund eines 230 Millionen Jahre alten Meso-Sauriers vor laufender Kamera.

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43:50 Minuten

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Expeditionen: Sahara - Das versunkene Paradies

Die Sahara ist der Inbegriff der Wüste: eine der extremsten, lebensfeindlichsten Landschaften der Welt, noch Anfang des 20. Jahrhunderts kaum erforscht. Bis der österreichische Abenteurer Ladislaus Almásy 1933 mitten in der Wüste Felsmalereien entdeckte. Die urzeitlichen Kunstwerke zeigten eine paradiesische Welt mit den großen Tieren Afrikas, mit Flüssen, Seen und badenden Menschen. Der Wüstenforscher war einem der verzwicktesten Rätsel der Klimageschichte auf die Spur gekommen. Einst muss die größte tropische Wüste der Welt ein üppiger Garten Eden gewesen sein. Auf den Spuren von Almásy sucht der vielfach preisgekrönte österreichische Naturfilmer Michael Schlamberger nach Hinweisen auf das spannendste Kapitel in der Naturgeschichte der Sahara.

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43:48 Minuten

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Expeditionen: Libysche Sahara - Wasser aus der Wüste

Eine trockene Geschichte. "Meer ohne Wasser" nennen die Bewohner der Sahara die ausgedörrte Weite Nordafrikas. Dabei verbirgt sich unter der Sand- und Felsenödnis, wo es vielfach jahrhundertelang nicht geregnet hat, ein riesiges Wasserreservoir. An manchen Stellen tritt dieses fossile Wasser aus einer etwa 8000 Jahre zurückliegenden feuchteren Epoche in Form von Seen und Quellen zutage, und die Oasen der Sahara verdanken ihm ihre Existenz. Nun wird dieses Meer unter der Sahara angezapft, um die Wüste zum Grünen zu bringen. Mit ungeheurem technischen Aufwand wird in Libyen die größte Wasserleitung der Erde gebaut, der sogenannte Man-made River, ein Tausende Kilometer durch Betonrohre strömender Fluss von Menschenhand.

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43:01 Minuten

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Expeditionen: Wildes Afrika: Namibia - Wüstenträume

Afrika: Wiege der Menschheit und Heimat zahlloser Naturwunder. Der Vierteiler gewährt tiefe Einblicke in das Herz dieses faszinierenden Erdteils. Bilder von monumentalen Landschaften, abenteuerlichen Expeditionen ins Tierreich und bewegenden Zeugnissen uralter Kulturen bezeugen Afrikas unglaubliche Vielfalt.

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43:01 Minuten

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Expeditionen: Wildes Afrika: Sambesi

Afrika: Wiege der Menschheit und Heimat zahlloser Naturwunder. Der Vierteiler gewährt tiefe Einblicke in das Herz dieses faszinierenden Erdteils. Bilder von monumentalen Landschaften, abenteuerlichen Expeditionen ins Tierreich und bewegenden Zeugnissen uralter Kulturen bezeugen Afrikas unglaubliche Vielfalt.

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43:07 Minuten

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Expeditionen: Im Bann der Drachenberge

Die Drakensberge sind ein südafrikanischer Nationalpark und Weltnatur- und -kulturerbe. Die Hauptdarsteller des Films sind ein Trupp von Pavianen und eine Familie von Elen-Antilopen. Beide Arten ziehen mit den Jahreszeiten und dem verfügbaren Nahrungsangebot Jahr für Jahr aus den Ebenen am Fuß der Drakensberge hinauf in die Gipfelregion, wo sie Kälte, Stürme und heftige Unwetter erwarten.