alles zu "Expeditionen"

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43:36 Minuten

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Expeditionen: Kitz & Co - Die Kunst des Verschwindens

Warum hat ein Rehkitz weiße Flecken - und warum verschwinden sie, wenn es älter wird? Wieso sind Frischlinge gestreift und erwachsene Wildschweine nicht? Es sind ausgefeilte Tarnstrategien, die Kitz & Co das Überleben in der Natur sichern sollen. Universum-Regisseur Kurz Mündl begleitet das Heranwachsen eines Rehkitzes und zeigt, wie Tierkinder das Versteckspiel im Wald meisterlich beherrschen.

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43:07 Minuten

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Expeditionen: Wildschweine - Das Comeback

Sie wurden gejagt und abgeschlachtet, in vielen Regionen Europas waren sie vertrieben oder ausgerottet. Doch die Wildschweine sind zurück. Ihre Waffen: Intelligenz, Anpassungsfähigkeit und äußerst scharfe Sinne. Letztendlich haben Wildschweine die exzessivsten Treibjagden Europas überlebt und fühlen sich mittlerweile in den europäischen Wäldern wieder heimisch. Dies ist die Geschichte eines eindrucksvollen Comebacks, einer Spurensuche quer durch Europa, die Geschichte des "Erfolgsmodells Wildschwein".

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43:56 Minuten

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Expeditionen: Mit Wölfen unter einer Decke (2/3)

Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie "Mit Wölfen unter einer Decke" entwickeln sich die vier amerikanischen Wolfswelpen und ihre zwei neuen Artgenossen aus der Schweiz zu frechen Halbstarken. Noch stehen innige Schmusestunden mit ihren zweibeinigen Betreuern und ausgiebige Balgereien untereinander im Vordergrund. Aber von Anfang an wird auch trainiert und getestet. Immer spielerisch, immer mit viel Lob und vor allem mit Leckerlis. "Ohne Leckerli geht bei Wölfen gar nichts. Ein Hund arbeitet auch ohne Belohnungshappen, ein Wolf muss zumindest wissen, dass ich etwas dabei habe", weiß Trainerin Bea Belenyi - und sie spricht aus Erfahrung. Die einzigen, die die kleinen Racker in die Schranken weisen, sind die privaten Haushunde von Zsofia Viranyi, Friederike Range, Kurt Kotrschal und Bea Belenyi. Diese Hunde sind bei der Aufzucht der Welpen ständige Begleiter.

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48:16 Minuten

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Expeditionen: Mit Wölfen unter einer Decke (3/3)

Im dritten und letzten Teil von "Mit Wölfen unter einer Decke" wird das Rudel zusammengeführt. Die vier Welpen aus Amerika - Tatonga, Nanuk, Yukon und Geronimo - und die zwei Welpen aus der Schweiz - Apache und Cherokee - kommen zu den nun drei eineinhalbjährigen Wölfen. Besser gesagt, der Zaun zwischen den beiden Gehegen wird geöffnet. Die Wissenschaftler sind deutlich aufgeregter als die Tiere. Niemand weiß, was passiert. Bisher waren Aragorn, Kaspar und Shima nur bei den Kleinen zu Besuch. Wie aber werden sie reagieren, wenn sie ihr Revier dauerhaft mit den sechs Halbstarken teilen müssen und ein einziges Rudel bilden. Und welcher der Wölfe wird im Rudel das Kommando übernehmen?

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44:50 Minuten

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Expeditionen: Turmfalken - Jäger der Großstadt

Turmfalken sind die erfolgreichsten Greifvögel Europas. Diese Doku begleitet zwei Brutpaare: eines in einer gut geschützten Mauernische im Zentrum Wiens, das andere ums Eck - in einem verwaisten Blumenkistchen am Fensterbrett desselben Innenstadthauses. Es entwickelt sich ein emotionales Drama, das alle entscheidenden Brutphasen umfasst. Während das unerfahrene Brutpaar des einen Nests ständig dazu lernt und am Ende erfolgreich ist, endet die Brut des anderen Paares in einer Tragödie. Hautnah erleben wir Balz, Brautwerbung und das erste Ausfliegen der Jungen. Der Film zeigt aber auch die Vielseitigkeit des Turmfalken in diversen österreichischen Landschaften - als anpassungsfähiger Bewohner von Au-Gebieten und alpinen Regionen ist er ein meisterhafter Jäger, der sich im Herbst entscheiden muss, ob er in Österreich überwintert oder doch gen Süden zieht.

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28:24 Minuten

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Expeditionen: Die Mussen - der Blumenberg Kärntens

"Die Mussen", hoch über dem Kärntner Lesachtal, ist eine der letzten großen Alm-Mähwiesen Österreichs. Die weitläufigen Bergwiesen oberhalb der Waldgrenze werden von den Bauern seit Jahrhunderten gemäht. Diese Form der Bewirtschaftung ist ein wesentlicher Grund, warum sich auf der Mussen eine besondere Artenvielfalt erhalten hat. Schlauchenzian, Türkenbundlilie, unzählige Orchideen oder die Paradieslilie, die einzigartig in Österreich nur hier vorkommt, haben der Mussen den Beinamen "Blumenberg Kärntens" eingebracht. Ebenfalls einzigartig ist auch die Tierwelt, mehr als 1.000 Arten wurden auf der Mussen nachgewiesen, darunter mehr als 670 verschiedene Schmetterlinge. Das Erlebnis Österreich zeigt nicht nur die atemberaubende Schönheit der blühenden Almwiesen, sondern dokumentiert auch, wie die extrem seltenen und gefährdeten Pflanzen und Tiere im Natura 2000 Gebiet erhalten werden können und welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen, damit die Mussen auch für künftige Generationen der Blumenberg Kärntens bleibt.

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43:51 Minuten

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Expeditionen: Mit Wölfen unter einer Decke (1/3)

Was unterscheidet den Haushund vom Wolf, wenn beide unter denselben Bedingungen aufwachsen? Welche Fähigkeiten gingen im Zuge der Domestikation verloren und welche wurden dazu gewonnen? Inwieweit sind auch Wölfe bereit, mit Menschen zu kooperieren, und akzeptieren sie Haushunde als Kooperationspartner? In der dreiteiligen Serie "Mit Wölfen unter einer Decke" versuchen Regisseurin Barbara Fally-Puskás und ihr Filmteam gemeinsam mit den Mitarbeitern des Wolf Science Center in Ernstbrunn Antworten auf all diese Fragen zu finden. Erstmals in der Canidenforschung ziehen Kurt Kotrschal, Friederike Range und Zsofia Viranyi nun ein Rudel Wölfe mit der Hand auf. Bisher hat man nur Erfahrungen mit Einzelaufzuchten gemacht. Die Wölfe im WSC dürfen Wolf im Rudel bleiben und bauen dennoch eine innige Beziehung zu ihren menschlichen Partnern auf.

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44:17 Minuten

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Expeditionen: Planet der Spatzen

Der Film begleitet in einer Reise um die Welt die Spatzen, die ältesten Kulturfolger, und erzählt in spektakulären Bildern kleine Geschichten von Spatzen und Spatzen, sowie von Spatzen und Menschen: der kleine Spatz in Kairo, der erstmals ein Weibchen sucht; das Spatzenkind in New York, das sein Nest verlässt; all die Spatzen in Peking, die sich am Vogelmarkt in höchste Gefahr begeben, nur weil sie dort Futter und Gesellschaft finden; oder der kleine frierende Spatz im winterlichen Moskau, der sich auf Futtersuche in einen kleinen Kiosk verirrt, mitten unter die Menschen. Menschen spielen bei den Sperlingen generell eine entscheidende Rolle - seit mehr als 10.000 Jahren folgen sie uns, ohne sich dabei domestizieren zu lassen. Sie haben sich die "Menschenwelt" auf ihre Art erobert und es gibt praktisch keinen Ort, wo es neben Menschen nicht auch Spatzen gibt. Je nach Naturgegebenheiten, Klima oder Architektur haben auch sie sich dort häuslich eingerichtet, wo wir uns angesiedelt haben.