alles zu "Unterwegs in ..."

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29:30 Minuten

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Unterwegs in Sachsen - ... im Vogtländischen Mühlenviertel

"Glück zu!", sagt sich "Unterwegs in Sachsen"-Moderatorin Beate Werner und macht sich mit dem Spruch der Müller auf den Weg ins Vogtländische Mühlenviertel. Sie möchte zuschauen, wie sich Mühlenflügel im Wind drehen, wie Welle und Kammrad rotieren und hölzerne Zahnräder passgenau ineinander greifen. In der Windmühle von Syrau kann man exakt das miterleben. Das Müllerhandwerk war einst im Vogtland stark verbreitet. Bis ins frühe Mittelalter lässt es sich zurückverfolgen. Es gab Papiermühlen, Forstmühlen, Weißmühlen und Teichmühlen. Sie alle haben ihre Spuren hinterlassen. Orts- und Straßennamen sowie liebevoll restaurierte Gebäude erinnern an vergangene Zeiten.Beate Werner wandert in Begleitung eines zünftigen Müllergesellen so wie einst von Mühle zu Mühle. Sie erfährt, was der Müllerspruch bedeutet und warum der Müller mancherorts als Geizkragen galt. Ihr Weg führt auch nach Pausa, wo einer alten Überlieferung zufolge der Erdachsenstumpf aus der Erde ragt. Und sie besucht eines der schönsten Herrenhäuser des Vogtlandes: Schloss Leubnitz mit seinem berühmten "Weißen Saal". Der Müllerburschenweg zwischen Syrau, Leubnitz und Pausa verspricht eine Wanderung durch eine reizvolle Landschaft und ein "Glück zu auf allen Wegen!".

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29:30 Minuten

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Unterwegs in Sachsen-Anhalt - Im Bebertal

Dabei entdecken sie eine Region, die nicht nur seltene Pflanzen oder Naturwunder wie einen Mammutbaum bereithält, sondern auch romantische Schlösser wie die Veltheimsburg oder das Schloss Altenhausen.Das regionale Reise-Journal - Zuhause ist es am schönsten – finden die Unterwegs-Moderatorinnen aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Und deshalb ist die Sendung eine Fundgrube für Leute, die in Mitteldeutschland neue Attraktionen, spannende Geschichten und pure Idylle erleben wollen. Entdeckungen, die nicht in jedem Reiseführer stehen.

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44:30 Minuten

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Eine Reise zu Sachsens Nachbarn - Heute fahr'n wir nach Cheb

Zur Eger, einem der schönsten Nebenflüsse der Elbe, will sich Moderatorin Beate Werner auf den Weg machen. Nach dem Fluss benannt ist eine ganze Region in Westböhmen, ein Landstrich nahezu verschwenderisch ausgestattet mit Burgen und Schlössern, Klöstern und Herrenhäusern sowie bedeutenden Orten der böhmischen Porzellanherstellung. Der tschechische Abschnitt der Porzellan-Straße führt Beate Werner nach Klášterec nad Ohří, deutsch: Klösterle an der Eger. Hier stand bis 1945 die zweitälteste Porzellanfabrik Böhmens, gegründet 1794 von Graf Franz Josef Thun und Johann Nikolaus Weber. Wie moderne Porzellane heute hergestellt werden, erfährt die Moderatorin in Nová Role/Neurohlau, wo sie Modelleuren und Porzellanmalern über die Schulter schauen darf. Tief verwurzelt ist dieser westliche Zipfel Tschechiens auch in der deutschen Geschichte. Friedrich Barbarossa hatte im damaligen Eger, heute Cheb, eine Kaiserpfalz, Wallenstein fand in einem Handelshaus in Eger den Tod und Schiller grübelte hier über der Wallenstein-Trilogie. Siebzehn Mal sogar besuchte der Dichterfürst Goethe sein geliebtes Westböhmen und selbst Karl May zog es ins Egerland. Von Museumsdirektor Michael Rund erfährt Beate Werner, warum der Abenteuerschriftsteller das damalige Falkenau, das heutige Sokolov besuchte. Doch eine Frühlingsreise ins Egerland wäre nur halb so schön, würde man nicht auch den Kurbädern einen Besuch abzustatten. In Franzensbad erlebt Beate Werner die Eröffnung der 226. Bädersaison.

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Unterwegs in Thüringen - Unterwegs auf dem Harz-Rad-Rundweg

Moderatorin Steffi Peltzer-Büssow hat sich im Juni den Harz ausgesucht. Sie radelt auf dem Thüringer Abschnitt des Harz-Rad-Rundweges. Los geht es an der Wolfsmühle, einem Ferienparadies, das keine Wünsche offen lässt. Sie schaut sich dort um, füttert die Lamas und startet dann auf den Radweg mit der sympathischen Hexe als Wegweiser.Erste Station ist Neustadt. Die altehrwürdige Kurstadt hat ihren Charme bis heute erhalten. Dort trifft die Moderatorin den Holzbildhauer Karl-Heinz Niemeyer. Seine Kreativität scheint keine Grenze zu kennen. Hoch über Neustadt thront seit über 900 Jahren Burg Hohenstein. Hinter Neustadt übt sich eine ganz besondere Ziegenart im Landschaftsschutz. Afrikanische Burenziegen sehen nicht nur gut aus, sondern fressen auch alles, was so wächst. Weiter geht's nach Ilfeld, wo schon die Harzquerbahn unter Dampf steht. Der Verlockung einzusteigen, kann Steffi Peltzer-Büssow natürlich nicht widerstehen. Sie bringt sie nach Benneckenstein. Dort gibt es ein Museum für DDR-Fahrzeuge und Alltagsgegenstände, was schier unerschöpflich zu sein scheint. Sogar einen russischen Panzer kann man hier fahren. Die Moderatorin wirft auch noch einen Blick in das Schaubergwerk Rabensteiner Stollen. Weiter geht es nun wieder mit dem Fahrrad bis nach Ellrich mit seinem sehenswerten Feuerwehrmuseum. Unser Ziel ist das Kloster Walkenried kurz hinter der Niedersächsisch-Thüringischen Grenze. Nicht nur die Ruine ist die Reise Wert, sondern auch das Klostermuseum und natürlich der einmalige doppelschiffige Kreuzgang, in dem regelmäßig Konzerte stattfinden. Zuhause ist es am schönsten – finden die Unterwegs-Moderatorinnen aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Und deshalb ist die Sendung eine Fundgrube für Leute, die in Mitteldeutschland neue Attraktionen, spannende Geschichten und pure Idylle erleben wollen. Entdeckungen, die nicht in jedem Reiseführer stehen.

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Unterwegs in Wien - Sachsens Glanz und Kaisers Tochter

Zwei Väter schmieden Hochzeitspläne für ihre Sprösslinge. August der Starke schielt für seinen Erstgeborenen nach der Kaiserkrone. Die trägt gerade Joseph I., der wiederum für seine Tochter Maria Josepha eine standesgemäße Partie sucht und damit auch einen starken Bündnispartner im europäischen Machtgerangel.Die lang geplante Liaison kommt anno 1719 zustande. Friedrich August II. ehelicht Maria Josepha in Wien.Moderatorin Beate Werner folgt in der österreichischen Metropole den Spuren der Verbindung zwischen Habsburgern und Wettinern. Sie besucht den Ort der Vermählung des Promipaares. Kaisertochter und Kurprinz verbindet auch die Liebe zur Musik. Und so kommt es "An der schönen blauen Donau" zu stimmgewaltigen Begegnungen. Beate Werner trifft die Wiener Sängerknaben und einen österreichischen Kammersänger aus Dresden, den Weltstar René Pape.

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Unterwegs in Sachsen-Anhalt - In Quedlinburg

Quedlinburg ist in Feierstimmung. Vom 31. Mai bis 2. Juni ist die Welterbestadt Gastgeberin des 22. Sachsen-Anhalt-Tages. Und dass man hier in genau diesem Jahr das Landesfest ausrichtet, hat einen guten Grund, denn 2019 ist für Quedlinburg ein Jahr der Jubiläen.Vor genau 1.100 Jahren soll am Finkenherd unterhalb des Burgberges Sachsenherzog Heinrich die Nachricht bekommen haben, dass er König werde. Seine Lieblingspfalz bestimmte er als Ort seiner Grablege und so gründete seine Gemahlin Königin Mathilde auf dem Schlossberg ein freiweltliches Damenstift mit großen Ländereien.Victoria Herrmann und Andreas Neugeboren gehen auf Spurensuche zu Heinrich I., besuchen die große Sonderausstellung im einstigen Stift, Heinrichs Grab in der Krypta, die Wipertikirche auf der früheren Königspfalz und das Marienkloster auf dem Münzenberg, dessen Grundmauern sich als Keller vieler kleiner Häuser erhalten haben und das heute wieder zu begehen ist. Und ein zweites Jubiläum können die Quedlinburger feiern: Vor 25 Jahren wurde ihre Stadt in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Das größte Flächendenkmal Europas. Über 2.000 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten schmücken die mittelalterliche Anlage.Die Moderatoren erkunden die Wiege deutscher Geschichte, laufen durch Hölle und Pölle, besuchen den Künstler Jochen Müller in seiner Werkstatt, die Jugendbauhütte und schauen in die Lyonel Feininger Galerie - der größten Sammlung seiner Werke außerhalb der Vereinigten Staaten. Ende Mai eröffnet in Quedlinburg eine Sonderausstellung zum 100. Bauhausjahr: "Die Feiningers. Ein Familienbild am Bauhaus".

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Unterwegs in Thüringen - Unterwegs im Tal der zahmen Gera

Steffi Peltzer-Büssow folgt der Zahmen Gera und erkundet, welche Abstecher sich lohnen. So zum Beispiel der zum Schloss Elgersburg. Seit dreieinhalb Jahren ist es aus dem Dornröschenschlaf erwacht und hier wird - mit Quellwasser - Bier gebraut. Zurück im Tal der Zahmen Gera ist Geraberg der nächste Ort, mit seinem Thermometermuseum und mit der Braunsteinmühle, in der Manganerz gemahlen wurde. Nach einem Kaffee und einem Stück Himbeer-Windbeutel-Torte im Mühlen-Café geht es zu den sagenumwobenen Kammerlöchern, einer geologischen Besonderheit in der Nähe von Angelroda. Zeit für den Ort selbst braucht es auch, vor allem für die liebevoll zusammengestellte Heimatstube und für das markante Eisenbahn-Viadukt.In Plaue endet das Tal der Zahmen Gera. Hier vereint sich der Fluss mit der Wilden Namensvetterin zur Gera. Zu Plaue gehört das Dorf Kleinbreitenbach und dort gibt es den längsten Kunstwanderweg Deutschlands: mit Kunstwerken in freier Natur, die im Rahmen von Symposien mitten in Kleinbreitenbach entstanden. Kreiert von Künstlern aus aller Welt.

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Unterwegs in Sachsen - Im Reich des Diabas

In der Steinsdorfer Schau-Schmiede brennt das Schmiedefeuer. Der Fachwerk-Zweiseithof scheint wie aus der modernen Zeit gefallen. Er prägt den alten Dorfkern. Nur die Dorfkirche - sie gilt als schönstes ländliches Gotteshaus im Vogtland - ist vielleicht noch markanter. Und während "Unterwegs in Sachsen"-Moderatorin Beate Werner versucht, ein brauchbares Hufeisen zu schmieden, geht es nur einhundert Meter Luftlinie entfernt ebenfalls heiß her: Im Steinsdorfer Tanzstudio vollführt "Melanie" einen formvollendeten Bauchtanz.Die beiden idyllischen Dörfer Steinsdorf und Jößnitz liegen etwa fünf Kilometer nördlich von Plauen und stecken für Beate Werner voller Überraschungen: Hier wird ein namhafter Likör nach Geheimrezept angerührt, eine echte vogtländische Feinkost-Spezialität und das Jößnitzer Fachwerkschloss grüßt turmartig von einem Hügelchen, dass man denken könnte, Rapunzel ließe gleich ihr Haar herunter.Das alles und noch viel mehr steht auf geologisch eigenwilligem Grund: Auf Diabas, einem Vulkangestein, welches hauptsächlich im Vogtland vorkommt. Zwischen Jößnitz und Steinsdorf brach es kuppenartig bis an die Oberfläche durch und erkaltete dort vor Jahrmillionen. Übrigens ein ideales Terrain für einen 18-Loch-Golfplatz, wie ihn sich entzückender kein Landschaftsgärtner hätte ausdenken können. Aber hilft so viel Schönheit bei einem sauberen Abschlag?Beate Werner wird es ausprobieren. Und sie wird auch eine junge Schleiereule sowie jede Menge interessanter Menschen kennenlernen. Zuhause ist es am schönsten – finden die Unterwegs-Moderatorinnen aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Und deshalb ist die Sendung eine Fundgrube für Leute, die in Mitteldeutschland neue Attraktionen, spannende Geschichten und pure Idylle erleben wollen. Entdeckungen, die nicht in jedem Reiseführer stehen.

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Unterwegs in Sachsen-Anhalt - Zwischen Jessen und Annaburg

Eine Burg, die liebevoll wachgeküsst wurde, drei Schlösser - davon eins mit schlimmer Geschichte -, ein Weinberg und ein Schwein stehen diesmal auf der Liste von Victoria Herrmann und Andreas Neugeboren. Ganz im Osten Sachsen-Anhalts sind sie auf Tour von Jessen nach Annaburg: vom nördlichsten Qualitätsweingut Deutschlands, das in vierter Generation von den Brüdern Frank und Ingo Hanke betrieben wird, bis zur "Manufaktur am Wald", in der Gerald Lexius seit einigen Jahren neue und gleichzeitig uralte Wege der Fleischzubereitung beschreitet mit seiner "Erdräucherei".Auf der Burg Klöden besuchen Victoria und Andreas die noch erhaltenen "Herrschaftlichen Räume" und steigen hinab in den Folterkeller. Das Schloss in Jessen war einst Hauptquartier von Blücher und ist heute Sitz der Stadtverwaltung. Im Annaburger Schlossmuseum erfahren die Moderatoren etwas über die Namensgeberin der Stadt. Aber sie stoßen auch auf Spuren des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte: Das einstige Schloss der sächsischen Kurfürsten, die Lichtenburg in Prettin, wurde in der Nazizeit zum KZ und Leidensort Hunderter Häftlinge.

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Unterwegs in Thüringen - Unterwegs an der nördlichen Hainleite

Unterwegs in Thüringen-Moderatorin Steffi Peltzer-Büssow begibt sich auf eine Erkundungs-Tour an der Nordseite der Hainleite, vom Westen in den Osten. Los geht’s auf der Burg Lohra. Dort spukt an manchen Tagen noch immer Adelheid, in der Gegend bekannt als das Comtesschen. Ihr schlechtes Gewissen lässt sie seit Jahrhunderten schon nicht zur Ruhe kommen. Wer an so etwas nicht glaubt, hat zumindest einen tollen Blick von hier oben und in der Kapelle der alten Burg gibt es reich verzierte Würfelkapitelle.Der Wipper, einem kleinen Fluss, ist es gelungen den Muschelkalk der Hainleite zu durchbrechen und ein wunderschönes Tal zu formen. Zwischen Seega und Günserode ragen die Kalkwände steil empor, hier brüten Uhus und auf den Trockenwiesen blühen schon die Adonisröschen. Im frühen Sommer wachsen sogar seltene Orchideen.Wer an der nördlichen Hainleite unterwegs ist, bekommt eine bunte Mischung geboten von Geschichte, Natur und Kultur. Es gibt Salz und Sole, die lange für Reichtum sorgten, es gibt Burgen und Klöster, die teilweise älter als 1000 Jahre sind und es gibt gleich zwei Superlative in und um Bad Frankenhausen. Einen Kirchturm so schief wie kein zweiter in der Welt und zum anderen eines der größten Gemälde der Welt.