alles zu "Die deppertsten 8"

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Die deppertsten 8 vom 13.08.2019

Während Sie gerade gemütlich Ihren Kaffee trinken wird anderswo bereits wieder fleißig Geld verschwendet. In "Die deppertsten 8" schauen wir uns heute die unglaublichsten Schreibtischtäter an. Denn zum Geld verschwenden müssen manche nicht mal vom Schreibtisch aufstehen.

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80cm kosten 20.000 Euro

Ist das nicht herrlich. Einmal raus aus dem Alltag, rauf auf die Berge. Das dachte sich auch das Land Steiermark und gab einen Klettersteig im Dachsteingebirge in Auftrag. Der überschritt jedoch die Landesgrenze zu Oberösterreich und war deshalb illegal. 20.000 Euro kostete dieser Irrtum.

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Ein Finger und 2 Millionen für ein Freizeitzentrum

Wenn man als Erwachsener in ein Familienfreizeitzentrum fährt, sucht man in erster Linie Ruhe und Erholung. Nein, natürlich nicht. Man sucht etwas, um die Kinder zu beschäftigen. Das „Happyland“ in Klosterneuburg hatte sogar noch einige Zusatzangebote, wie Unfälle auf der Wasserrutsche, abgetrennte Finger und Stromausfälle.

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Sinnlose Fußgängerkampagne kostet 2 Millionen Euro

Moderne Städte sind so unübersichtlich, dass man selbst als Fußgänger nicht mehr weiß, wo es langgeht. Glücklicherweise gibt es Apps mit denen man das Sightseeing richtig genießen kann. Leider gibt es aber auch die Fußgänger-App der Stadt Wien. Da kann es schon einmal passieren, dass sich gegen die Wand rennen.

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Steirische Ski WM kosten 248 Millionen Euro

Nirgendwo schmilzt Steuergeld schneller dahin, wie bei sportlichen Winterveranstaltungen. Nehmen wir einmal die Ski WM 2013 in Schladming. Laut Rechnungshof hat sie 416 Millionen Euro gekostet. 248 Millionen davon haben wir Steuerzahler und –zahlerinnen gezahlt.

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Millionenförderung für unbekanntes Institut

Das österreichische Institut für Schul- und Sportstättenbau ist nur zu empfehlen. Jede Gemeinde, die eine Sportstätte baut, sollte sich an das Institut wenden. Eine bessere Beratung ist kaum möglich. Die meisten Gemeinden, denen das ÖISS beratend zur Seite gestanden ist, wissen nicht einmal, dass sie beraten worden sind.

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100 Euro für einmal Oida!

Eine depperte Geldverschwendung der sportlichen Art fand nicht am grünen Rasen, sondern am grauen Asphalt vor dem Linzer Stadion statt. Weil ein Fußballfan Stadionverbot hatte, aber das Spiel seiner Mannschaft nicht verpassen wollte, stellte er sich einfach vor das Stadion. Das Aufeinandertreffen mit der Polizei wurde dann teuer für ihn.