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ARTE|

30:15 Minuten

|Reportagen und Recherchen|

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Re: Wohin mit den IS-Kämpfern?

Der Islamische Staat ist militärisch geschlagen. Unter der Kontrolle der kurdischen Selbstverwaltung in Rojava, im Nordosten Syriens, leben Tausende früherer IS-Kämpfer und ihre Angehörigen in Gefangenschaft, viele davon stammen aus Europa. Ihre Heimatländer zögern, die IS-Mitglieder zurückzunehmen. Für die Kurden sind sie eine schwere Belastung. Wohin also mit den IS-Kämpfern?

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ARTE|

84:40 Minuten

|Reportagen und Recherchen|

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Etikettenschwindel

Im August 2014 wurde Rudy Kurniawan in New York zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt. Sein Verbrechen? Er hatte Weine im Wert von über 30 Millionen Dollar gefälscht. Der Dokumentarfilm erzählt von dem groß angelegten Fälschungsbusiness und sieht sich auf dem lukrativen Markt um, auf dem die Gutgläubigkeit der Kunden zu skrupellosen Geschäften einlädt.

ARTE|

52:05 Minuten

|Reportagen und Recherchen|

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ARTE Reportage

Indien: Vor 500 Jahren schon flochten die Menschen in Meghalaya die Wurzeln der Bäume zu Brücken über ihre Flüsse. Das Geflecht widersteht Hitze und Feuchtigkeit./ Cabo Verde: Aus purer Not tragen Frauen Vulkansand ab, den die Flut gerade wieder neu hereingespült hat. Der Raubbau hat viele Strände auf Cabo Verde zerstört, mit bitteren Folgen für Natur und Landwirtschaft.

ARTE|

24:43 Minuten

|Reportagen und Recherchen|

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Russland: Die neue Brücke zur Krim

Über 20 Kilometer streckt sich die neue Brücke über die Straße von Kertsch, das ist die Meerenge an der Krim, die das Schwarze und das Asowsche Meer miteinander verbindet. 2018 vom russischen Präsidenten Putin höchstpersönlich eingeweiht, besiegelt sie als Monument in Stahl und Beton die Annektierung der Halbinsel Krim durch Russland im Jahr 2014.

ARTE|

23:43 Minuten

|Reportagen und Recherchen|

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Gaza: Sterne gegen Krieg

Der Astrophysiker Suleiman Baraka ist aus den USA zurückgekehrt, um den Menschen im Gazastreifen die Sterne zu erklären. Das klingt verrückt, aber wie so manche andere verrückt klingende Idee ist sie genial und hilft vielen Menschen, vor allem Kindern und Jugendlichen. Baraka hat in vielen Vorträgen über die Mysterien am Himmel gesprochen, über die Milchstraße, die Sternzeichen und die Sonnenflecken.

ARTE|

14:02 Minuten

|Reportagen und Recherchen|

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Benin: Godfreys Farm als Vorbild

Er sei weder ein Guru noch ein Prophet, sagt Godfrey Nzamujo von sich selbst. Doch das Konzept seiner Bio-Farm in Benin findet immer mehr Nachahmer. Die Idee dazu hatte der dominikanische Priester, der auch Elektro-Ingenieur ist, in den 80er Jahren. Damals ließ er sein Labor in Kalifornien hinter sich und kehrte in sein Heimatland zurück.

ARTE|

12:31 Minuten

|Reportagen und Recherchen|

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Griechenland: Zurück aufs Land

Seit Jahrzehnten gab es in Griechenland einen klaren Trend: Die Menschen zogen aus der Provinz in die Städte. Jetzt, wo das Land in der tiefsten Rezession seit Ende des Zweiten Weltkriegs steckt, hat sich die Binnenmigration umgekehrt. Immer mehr Griechen, die in den Städten keine Chance auf einen Job sehen, wandern in die Dörfer zurück.

ARTE|

25:08 Minuten

|Reportagen und Recherchen|

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Die Irrfahrt der Flüchtlinge der "Aquarius"

Die vom privaten Rettungsschiff "Aquarius 2" im Mittelmeer an Bord genommenen Migranten dürfen auf Malta an Land gehen. Doch die Zukunft des Schiffs hängt weiter in der Schwebe. Wie die maltesische Regierung am Dienstag mitteilte, soll es nicht in einen Hafen des Inselstaats einlaufen, sondern die 58 geretteten Migranten in internationalen Gewässern übergeben. Nach Angaben Maltas sollen die Menschen dann auf vier weitere EU-Länder verteilt werden. Das Büro des französischen Premierministers teilte mit, dies seien Deutschland, Spanien, Portugal und Frankreich. Die "Aquarius", die keine Flagge mehr habe, werde anschließend nach Marseille fahren. Der Flaggenstaat Panama hatte angekündigt, die "Aquarius 2" aus seinem Schifffahrtsregister zu streichen. Damit wäre das letzte noch aktive private Rettungsschiff in der Zone vor Libyen zunächst stillgelegt, sobald es im nächsten Hafen ankommt. Das Rettungsschiff wurde in jüngster Vergangenheit zu einem Politikum. Mehrere Mittelmeer-Länder, darunter Italien und Malta, hatten dem Schiff verboten, in ihre Häfen einzulaufen. Unser Reporter hatte die Aquarius 2016 bei einer Rettungsmission begleitet.

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